Leas Geschichten

Besuch auf der Ochsenalp

Die Ochsenalp liegt auf 1936 M.ü.M und ist eingebettet im Schanfigg, oberhalb von Molinis. Wir wanderten vom Obersee in Arosa zur Ochsenalp.

Der Hinweg führte uns bei der Langwieser Aussicht vorbei. Der rund 10-minütige Abstecher wartet mit einer Belohnung auf einem: Der Blick über Langwies und das Schanfigg ist atemberaubend.

Aussicht und Überblick über Langwies

Langwieser Aussicht

Aussicht über das Schanfigg

Langwieser Aussicht

Der Fussweg via Langwieser Aussicht zur Ochsenalp ist eher für Biker als für Fussgänger geeignet: Die Strasse ist breit und schnörkellos und ist daher nicht so attraktiv für Wanderer. Dennoch wird man immer wieder mit unglaublich schönen Bildern entschädigt.

Blick über das Schnafigg bis nach Chur

Schanfigg Richtung Chur

Der Aufstieg ist angenehm und nicht allzu anstrengend. Nach 10 Kilometern hat man die Ochsenalp erreicht. Auch wenn die Route nicht strapaziös ist, ist man doch froh, wenn man die Fahne im Wind wehen sieht.

Fahne im Wind

Ankunft Ochsenalp

Inmitten schöner Berglandschaft wird man kulinarisch verwöhnt.

Die Karte ist nicht riesig, dafür wird alles frisch und liebevoll zubereitet. Der Hirschsalsitz und das Bündner Plättli haben uns geschmeckt. Das kühle Calanda und der spritzige Riesling-Sylvaner haben das Ganze wunderbar ergänzt.

Bündnerfleisch Speck und Rohschinken

Bünder Plättli

Genuss Pur

Hirschsalsiz

In der Hauptsaison ist die Karte gemäss Wirtenpaar umfangreicher. Man darf also gespannt sein, was man neben den kalten Platten, den Sandwiches und der klassischen Bündner Gerstensuppe aufgetischt erhält. Wir werden sicherlich in dieser Saison den Marsch nochmals auf uns nehmen.

Zurück nach Arosa spazierten wir über den Roten Tritt, Prätsch Alp, die leider noch geschlossen hat, das Prätschli ins Dorf. Das sind rund 8 Kilometer. Die Strecke kann man aber auch locker mit dem Bike zurücklegen. Die Aussicht ist phänomenal.

Fazit: Ein Besuch auf der Ochsenalp, ob zu Fuss oder per Bike, lohnt sich. Der Weg von Arosa aus ist wunderschön und auch für ungeübte Wanderer sehr gut machbar. Das Restaurant ist klein und fein und das Gastgeberpaar, welches seit diesem Jahr das Alpbeizli betreibt, ist freundlich. Man fühlt sich willkommen und die kulinarischen Köstlichkeiten sind einfach aber fein.

Wir besuchten die Ochsenalp am 27. Mai 2017.
Mehr Infos sowie die Öffnungszeiten findet ihr auf: https://www.facebook.com/ochsenalp/

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